Kultur · Technologie · Gesellschaft

COMMONS
IN MOTION.

Ideen bewegen. Menschen verbinden.

COMMINTION schafft Raum für Begegnungen, gemeinsame Erfahrungen und Projekte, deren Möglichkeiten erst im Miteinander entstehen.

Unsere Idee

Das Gemeinsame entsteht in Bewegung.

Wir wollen das Außergewöhnliche nicht versprechen. Wir wollen Bedingungen schaffen, unter denen es entstehen kann.

Zwischen Kulturen, Disziplinen und Lebenswelten öffnen wir Räume für Zusammenarbeit, Widerspruch und neue Perspektiven.

Initiativen

Drei eigenständige Projekte. Ein offener Horizont.

Unterschiedliche Wege, Menschen und Ideen miteinander in Verbindung zu bringen.

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Mobilität · Kultur · Innovation

WORLD ECO RACE 2027

Ein internationales Mobilitäts-, Technologie- und Begegnungsprojekt entlang einer globalen Route. Die Pilotphase 2027 befindet sich in Entwicklung.

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Dokumentation · Dialog

GEGENKURS

Ein eigenständiges dokumentarisches Format über gesellschaftliche Unterschiede und die Möglichkeiten echter Begegnung.

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Kultur · Gemeinschaft · Raum

FLOATING COMMONS

Ein offener konzeptioneller Raum für kulturelle Zusammenarbeit, gemeinschaftliche Nutzung und neue forms of gathering.

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Die Projekte befinden sich in unterschiedlichen Entwicklungsphasen. COMMINTION bezeichnet hier die gemeinsame konzeptionelle Plattform, keine bereits gegründete Gesellschaft.

Mitgestalten

Was können wir gemeinsam möglich machen?

Ob Kultur, Forschung, Wirtschaft, Medien oder eine unerwartete Idee: Wir freuen uns auf Gespräche über Zusammenarbeit.

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Kontakt über unsere Projektadresse.

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Mobilität · Technologie · Begegnung

WORLD ECO
RACE 2027

Die Welt erfahren. Zukunft gemeinsam gestalten.

Ein internationales Entwicklungsprojekt auf einer globalen Route: Mobilität unter realen Bedingungen erproben, Menschen zusammenbringen und Geschichten entlang des Weges entstehen lassen.

Die Idee

Eine Route. Viele Perspektiven.

Die Fahrt ist nicht nur Fortbewegung, sondern ein Rahmen für gemeinsame Erfahrungen, kulturelle Begegnungen und technische Erprobung.

Fahrzeuge werden zu mobilen Begegnungsräumen. An Etappenorten können Kulturprogramme, Forschung, Sport und regionale Initiativen zusammenkommen. Was daraus entsteht, soll dokumentiert werden – ohne das Ergebnis vorwegzunehmen.

Mögliche Bausteine

Mobilität im Praxistest

Alternative Antriebe, Energieversorgung und Fahrzeugkonzepte entlang wechselnder klimatischer und infrastruktureller Bedingungen untersuchen.

Kultur entlang der Route

Temporäre Begegnungsorte, lokale Kooperationen und künstlerische Formate verbinden internationale Gäste mit regionalen Perspektiven.

Geschichten in Bewegung

Dokumentarische Begleitung und Medienpartnerschaften können make experiences visible.

Mögliche Streckenführung · 2027

Von Leipzig in die Welt.

Eine Route als Einladung: zu Begegnungen, neuen Perspektiven und gemeinsamer Gestaltung entlang möglicher Etappen.

LeipzigPragBratislavaBukarestChișinăuSofiaThessalonikiIstanbulIstanbulTaschkentPekingUlaanbaatarBaikalseeLeipzigSüdafrikaAustralienFeuerlandZentralamerikaNordamerikaKanadaLEIPZIG
KONZEPTSKIZZE · KEINE FESTGELEGTE FAHRSTRECKE

Europa · Begegnungen über Grenzen hinweg

Leipzig → Prag → Bratislava → Bukarest → Chișinău → Sofia → Thessaloniki → Istanbul

ENTWURF / 01

Die Linien verbinden konzeptionelle Stationen, nicht konkrete Straßen. Reihenfolge, Grenzübertritte, Genehmigungen und Durchführbarkeit werden geprüft. Weitere Weltregionen sind Perspektiven, keine zugesagten Etappen.

Einladung zur Zusammenarbeit

Welche Etappe können wir gemeinsam gestalten?

Gesucht werden Gespräche mit Unternehmen, Hochschulen, Kulturakteuren, Sport und Medien – nicht fertige Zusagen.

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Dokumentarisches Erzählen · Gesellschaft · Begegnung

GEGENKURS.

Was uns trennt. Was uns begegnen lässt.

Ein eigenständiges dokumentarisches Format über Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Überzeugungen – und darüber, was geschieht, wenn sie einander tatsächlich begegnen.

Echte Menschen · Echte Perspektiven

ANDERE SICHTWEISEN.

Politik, Klima, Arbeit, Zusammenhalt und Zukunft. Unterschiedliche Erfahrungen werden zum Ausgangspunkt einer gemeinsamen Geschichte.

Menschen im Gespräch in einer Stadt
WAS UNS TRENNT.
Zwei Menschen im intensiven Gespräch
ECHTE PERSPEKTIVEN.
Porträt eines älteren Mannes
ANDERE LEBENSWELTEN.
Menschen gestalten gemeinsam ein Kunstwerk
GEMEINSAM ETWAS SCHAFFEN.
Dramaturgie · 4 × 30 Minuten

Die vier Folgen

Frau mit Blick auf die Stadt
01

ANKUNFT

Was uns bewegt. Menschen und Lebensrealitäten treffen aufeinander.

Mann vor einer Solaranlage
02

KONFLIKT

Was uns trennt. Unterschiedliche Positionen, Haltungen und Lebensentwürfe.

Gruppe arbeitet gemeinsam an einem Tisch
03

DIALOG

Was uns verbindet. Gespräche, Reibung und Zusammenarbeit.

Gemeinschaftliches Kunstwerk im Abendlicht
04

DAS WERK

Was bleibt. Ein gemeinsames Ergebnis – und eine neue Perspektive.

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Das Format

Nicht Einigkeit ist das Ziel. Sondern Begegnung.

GEGENKURS stellt keine Versöhnung in Aussicht. Das Format beobachtet, wie Menschen mit Unterschieden umgehen, wenn sie Zeit, Raum und eine gemeinsame Erfahrung teilen.

Künstlerische Arbeit und dokumentarische Beobachtung können am Ende einer Begegnung sichtbar machen, ob sich etwas verändert hat – oder eben nicht.

Erzählerische Perspektiven

Unterschiedliche Lebenswelten

Menschen begegnen einander außerhalb gewohnter Rollen und sozialer Räume.

Gemeinsame Erfahrung

Eine Reise, eine Aufgabe oder kulturelle Zusammenarbeit schafft eine Situation, die nicht vollständig planbar ist.

Offenes Ergebnis

Die Kamera sucht keine vorgefertigte Botschaft, sondern beobachtet Entwicklung, Widerspruch und mögliche Veränderung.

Zusammenarbeit

Geschichten brauchen Menschen, die sie möglich machen.

Gespräche mit Produktionsfirmen, Redaktionen, Kulturschaffenden und internationalen Medienpartnern sind willkommen.

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Kultur · Gemeingüter · Experiment

FLOATING
COMMONS.

Räume, die durch Menschen entstehen.

Ein offenes Konzept für gemeinsam gestaltete Kultur- und Begegnungsräume. FLOATING COMMONS fragt, wie Orte entstehen können, die nicht nur genutzt, sondern miteinander entwickelt werden.

Ein offener Entwurf

Was wäre, wenn Räume niemandem allein gehören müssten?

FLOATING COMMONS untersucht die Idee geteilter kultureller Räume: wandelbar, gemeinschaftlich entwickelt und offen für neue Formen des Zusammenkommens.

Der Name ist ein Ausgangspunkt, keine Festlegung auf schwimmende Architektur. Denkbar sind temporäre, mobile oder ortsgebundene Formate – die konkrete Gestalt ist noch offen.

Mögliche Fragen

Wem gehört der Raum?

Welche Formen gemeinsamer Verantwortung und Nutzung lassen sich ausprobieren?

Was entsteht dort?

Kunst, Gespräche, Werkstätten oder Begegnungen, die aus den Beteiligten heraus wachsen.

Wie bleibt es offen?

Mitgestaltungsmodelle entwickeln, die neue Perspektiven zulassen und bestehende Grenzen hinterfragen.

Einladung zum Weiterdenken

Welche Räume fehlen uns – und wie könnten wir sie gemeinsam schaffen?

Wir freuen uns über Gedanken aus Kunst, Architektur, Stadtgesellschaft und gemeinschaftlicher Praxis.

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